Michael Dolman bio picture
  • Michael Edmund Dolman, Jahrgang 1950, erkannte schon recht früh sein Talent, anderen Menschen durch das Auflegen seiner Hände Hilfe bringen zu können.

    Während eines medizinischen Massagekurses im Jahr 1969 spürte er die Problemzonen der Menschen, die gerade unter seinen Händen lagen und konnte während des Versuches diese Zonen energetisch zu erreichen Linderung und Schmerzminderung bewirken.

    Michael Dolman hielt daher sein Talent, dass er sowohl seinen englischen, als auch seinen deutschen Wurzeln verdankt, lange Zeit verschlossen.

    Ein schwerer Unfall, der ihn für einige Jahre aus dem Berufsleben warf und eine schwere Erkrankung seiner Mutter, brachten ihn dann dazu, sich auf sein Talent zu besinnen und seiner Mutter Hilfe bei ihrer Erkrankung zu bringen.

    Ab diesem Zeitpunkt stieg auch der Mut, sich zuerst in der Familie dann im Freundes- und Bekanntenkreis zu seinem Talent zu bekennen, darüber zu sprechen und es immer mehr für hilfesuchende Menschen zu nutzen.

    Seine Frau und seine Tochter unterstützten ihn bei seinem Weg in die Öffentlichkeit.

    Allerdings war in den 70er und 80er Jahren die Akzeptanz von Menschen mit besonderen Fähigkeiten bei weitem nicht so weit wie heute. Außerdem war es für ihn selbst ebenfalls nicht einfach, diese Gabe zu akzeptieren, zu erkennen, woher sie kam und in angemessener Weise damit umzugehen.

Ärztlich empfohlen:

die Quantenphysik

 

 

Wenn Jemand mit Hilfe eines Heilers gesundet, dann interessiert sich dieser Jemand kaum für einen wissenschaftlichen Beweis des Geschehens, noch hinterfragt er/sie ob es eine anerkannte Methode oder Heilweise war.

 

Uns Heiler aber lässt dieser Fragenkomplex nie ruhen.

Vor ca. 25 Jahren war ich auf der Suche nach einer Theorie, oder auch nur einen theoretischen Ansatz, der uns Heilern eine Hilfestellung gibt, uns selbst und das was wir tun, zu verstehen.

Einer der Ärzte, mit denen ich zusammen mein Talent ausprobierte und entwickelte, empfahl mir ein bestimmtes Buch über die Quantenphysik. Trotz meiner guten Schulnoten in Physik, Chemie und Biologie war mir diese Buch leider etwas zu wissenschaftlich um es in seiner Gänze verstehen zu können. Die Grundsätze jedoch und die grundsätzlichen Aussagen zeigten mir die entsprechenden Erklärungsansätze, die ich benötigte um ein besseres Verständnis für die geistigen Heilweisen zu bekommen.

Etwas auszuführen ohne es jedoch innerlich zu verstehen liegt einfach nicht in meiner Art zu Handeln.

In den folgenden Jahren habe ich in vielen Gesprächen immer wieder versucht, mit meinem Basiswissen und Verständnis über die Quantenenergie, die Fragen der Menschen, die zu Infoabenden in unsere Praxis kamen, oder während einer Heilsitzung mehr wissen wollten, zu beantworten.

Aber nicht nur dort, sondern auch in vielen stillen Nachtstunden, in der Meditation oder auch tief im Innern während einer Heilsitzung suchte ich immer wieder nach weitergehenden Erklärungen dessen was wir Heiler tun.

 

Kürzlich bekam ich Besuch von einem meiner Heilerfreunde aus Hannover, und er gab mir das Buch:

Der Realitäts-Code“ von Gregg Braden. (Koha-Verlag Gmbh Burgrain)

 

In der Einführung zu diesem Buch ist zu lesen: “ Was könnte für einen Wissenschaftler seltsamer sein, als zu entdecken, dass wir einfach durch die Beobachtung unserer Welt an einem Ort irgendetwas verändern, das woanders geschieht!“

Diese Aussage verfolgt jeden, der sich mit der Quantenwissenschaft beschäftigt von Anfang an, und ist inzwischen unumstößlich wissenschaftlich bewiesen worden.

Anders ausgedrückt; allein die Tatsache, dass wir etwas beobachten, verändert das Beobachtete!

 

Im Grund müsste ich ganze Absätze dieses Buches hier aufführen um all das zu erklären und zu belegen, was mir auf dem Herzen liegt.

Wenn ich allein alle Gedankengänge der letzten Nacht aufschreiben wollte, die ein 1- stündiger Schluckauf entfesselte, weil er mich nicht schlafen ließ, entstünde allein daraus ein Buch für sich.

Etwas worum sich meine Gedanken eifrig drehten war das Thema „Beobachten“, denn das Beobachten geschieht bei Weitem nicht nur durch die Augen.

Nehmen wir zum Beispiel die Einstimmung auf einen Menschen, wenn man als Heiler mit ihm/ihr arbeiten möchte.

Wenn Jemand zu mir kommt und eine Heilsitzung möchte, fängt diese Einstimmung auf denjenigen an, sobald ich nur die Präsenz wahrzunehmen beginne. Ich richte alle Sinne auf diesen Menschen aus. Sehen, Hören, Riechen, Berührung und Fühlen kommen wie selbstverständlich zum Einsatz.

Dazu kommt aber noch einiges mehr!

Durch die Konzentration auf meine Aufgabe, nehme ich auch im feinst-stofflichen Bereich Informationen auf, die sich mir in Form von Emotionen, elektrischen Impulsen, wie Schmerzen oder einfach Unwohlsein in Körperbereichen übermitteln. Aus diesem Informationskomplex formt sich ein erstes Wissen über den Menschen der mir gegenüber sitzt.

Wenn ich also etwas derart intensiv beobachte, so verändert sich laut der Quantenphysik schon dadurch das Beobachtete.

 

Hier übernehme ich nachfolgend einen Absatz aus dem oben schon erwähnten Buch von Gregg Braden: Seite 101

 

Es gibt in den Wissenschaften eine gewisse Hierarchie, an die sich alle halten müssen, die besagt: Wenn eine Wissenschaft auf den Erkenntnissen einer anderen Wissenschaft aufbaut und die sich zugrundeliegende Wissenschaft verändert, muss sich auch alles andere verändern was darauf aufbaut. Wir wissen zum Beispiel das die Chemie auf den Erkenntnissen der Physik beruht und die Biologie wiederum auf den Prinzipien der der Chemie, die ihrerseits ja auf der Physik aufbaut.

Nun ist es ja so, das unsere wissenschaftliche Welt seit Isaac Newton bis zum Anfang des 20.Jahrhunderts eine mechanische war : Dinge stehen in einer bestimmten Beziehung zu anderen Dingen.

All das veränderte sich 1925 mit der Akzeptanz der Quantenphysik. Plötzlich sehen wir im Universum eher Energiefelder die als Möglichkeit existieren, als eine absolut vorhersagbar funktionierende Maschine.

Als sich die Erkenntnisse der Physik veränderten, hätten sich auch alle Wissenschaftsfelder, die auf der Physik aufbauen, verändern müssen.

Manche taten es. Die Mathematik veränderte sich, ebenso die Chemie.

Doch die Biowissenschaften taten es nicht! Viele Biowissenschaftler arbeiten und lehren bis zum heutigen Tag auf der Grundlage einer mechanischen Weltsicht, statt das Universum, unsere Welt und unsere Körper als Energiefelder zu sehen, die sich fortwährend in einem Tanz miteinander befinden.“

 

Da ist es nur zu verständlich, wenn wir mit großen Teilen der wissenschaftlichen Medizin(er) einfach nicht dieselbe Sprache sprechen.

Was nicht im Lehrbuch steht, existiert nicht. Energetisches Heilen ist nicht im Lehrbuch, und wissenschaftlich nicht nachweisbar, somit auch nicht integer und nicht existent!

Hmmmm…. ganz so einfach sind wir nicht zu eliminieren!

 

In einem Fernsehbetrag des RTL gab ein Arzt, nachdem er einen Heiler beobachtete, den Kommentar von sich:“.. kein Wunder, dass es dem Patienten anschließend besser geht, wenn man sich ihm derart liebevoll zuwendet!“

Ja liebe Ärzte, ` liebevolle Zuwendung´ , darin liegt schon ein erster, nicht gerade kleiner Teil der Heilung verborgen,

 

Zu meinem Glück habe ich aber auch Ärzte der anderen Art kennenlernen dürfen.

Mein damaliger Hausarzt in Hannover z. B. hat mich manchmal zu einem Patienten dazu gebeten mit dem er `mit seinem Latein am Ende´war. Nach unserer anschließenden Besprechung, bei dem ich meinen Eindruck des Problems des Patienten schilderte, kam oft der Ausspruch: “ Von der Seite habe ich das Problem einfach nicht betrachtet,.. das ist der Weg!“

Nur Patienten zu mir schicken wollte er nicht, .. er bekäme sie ja nicht wieder!

Er er zählte mir auch einmal von einem Phänomen, das ihm in seiner täglichen Praxisarbeit immer wieder auffällt.

Es kommen 3 Patienten mit den gleichen Symptomen direkt hintereinander in seine Praxis, dem Ersten verabreicht er eine Spritze, dem Zweiten verschreibt er ein Medikament, dem Dritten erklärt er nur was der Krankheit zugrunde liegt und was er dagegen tun soll.

Ein Arzt nach meinem Herzen! Er ist in der Lage den Patienten ganzheitlich zu erfassen und individuell zu behandeln.

  • Dem ersten Patienten muss signalisiert werden, … du bekommst etwas in dich hinein gespritzt und das macht dich gesund!
  • Dem zweiten Patienten muss eine Aufgabe gestellt werden, … gehe zur Apotheke, und nimm die Medizin nach einem bestimmt Zeitplan ein.
  • Dem dritten Patienten wird mit Worten der Auftrag gegeben, gesund zu werden.

Zurück zur Vielfältigkeit des Beobachtens!

 

Mir fällt eine Übung ein, die wir während eines Seminares in Hannover mit Paul Jacobs, einem Tutor des Arthur Findley College http://www.arthurfindlaycollege.org/

durchgeführt haben. Ich habe als Übersetzer daran teilgenommen.

Die Aufgabe war, sich als Proband auf einen Stuhl mit dem Gesicht zur Ecke zu setzten und die Augen zu schließen. Danach wurde eine Person herangeführt und schweigend auf einen Stuhl hinter den Probanden gesetzt. Nun wurde der Proband aufgefordert seine Wahrnehmung immer weiter zu öffnen und zu steigern, bis er die Person hinter sich wahrnehmen konnte und Informationen empfing, die er/sie dann aussprechen sollte. Es klappte bei jedem Einzelnen!

Wir sind also im Grunde jederzeit in der Lage Informationen wahrzunehmen aus welcher Richtung auch immer sie kommen. Eine weitere Übung zeigte uns, dass wir sogar Informationen aus Zeit und Raum empfangen können – wir entnahmen Gegenständen, die uns gereicht wurden, Informationen über deren, teils schon verstorbene, Besitzer.

 

Warum ich diese Übungen aufgeführt habe?

Ich möchte das wir uns dem Gedanken öffnen, das wir mit Allem, der Zeit und dem Universum verbunden sind, dass keine unserer Handlungen ohne Folgen, und seien sie noch so marginal, bleiben. Das unsere Emotionen und aus dem Herzen kommende Wünsche Berge versetzen können.

 

Hierzu noch einmal ein Ausschnitt aus G. Bradens Buch Seite 39

 

  • Quantenenergie kann in zwei unterschiedlichen Zuständen existieren: als sichtbare Teilchen oder als unsichtbare Welle. Die Energie ist in beiden Fällen vorhanden, nur in unterschiedlicher Form.

 

  • Ein Quantenteilchen kann sich an einem Ort aufhalten oder gleichzeitig an zwei Orten oder sogar an vielen Orten gleichzeitig. Das Interessante daran ist: Wie weit sie auch von einander entfernt zu sein scheinen, sie verhalten sich, als wären sie unmittelbar miteinander verbunden.
  • Quantenteilchen können mit sich selbst in der Vergangenheit und in der Zukunft kommunizieren. Die Idee von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft spielt für sie keine Rolle.

 

Fernheilung? Heilung von Vergangenem ? Positive Beeinflussung von Zukünftigem?

 

Ich habe wohl noch einige Stunden/Tage/Monate und Jahre Fragen und Nachdenken vor mir!

Aber …. ich freue mich darauf.

 

Stein und Krankheit

Vor vielen Jahren las ich einmal den Satz: „Gib nicht dem Stein die Schuld an dem du deinen Zeh gestoßen hast. Du warst nicht aufmerksam!“

Immer wieder war dieser Satz ein vertrauter Begleiter in meinem Leben.

Zu den verschiedensten Gelegenheit kam er mir immer wieder in den Sinn, z.B. wenn jemand aus meinem direkten Umfeld, im Fernsehen oder Radio, die Schuld an seinem eigenen oft körperlichen Missgeschick seinem Umfeld geben wollte, wo er sie doch oft besser bei sich selbst suchen sollte. Aber nicht nur bei diesen Gelegenheiten habe ich an den Satz gedacht, sondern auch immer wieder im Gespräch benutzt um mein Gegenüber durch das Bild, das er vermittelt, auf ganz bestimmte Umstände aufmerksam zu machen.

Wenn wir unseren Lebensablauf wie einen Weg betrachten, den wir von der Geburt bis zu unserem Tod gehen, dann ist dieser Weg nicht glatt und eben, nicht voraussehbar und klar. Er ist vielmehr gespickt mit möglichen Abzweigen, Steigungen, Gefällen, Stolper- und Holperstrecken, Sackgassen und oft scheinbar unmöglichen Mühen. Wir gehen ihn oft Schulter an Schulter für eine gewisse Zeit mit einem lieben Menschen, manchmal völlig einsam und allein, manches mal erahnen wir die Nähe anderer und manchmal möchten wir nicht wissen wer sich wirklich gerade neben uns befindet.

Nicht selten verlieren wir unseren Weg auch aus den Augen.

Zurück zu dem „Stein“!

Er lag dort ganz einfach auf unserem Weg. – Wenn wir blind laufen, nur in die Luft schauen, können wir ihn nicht sehen und stoßen uns -. Leider neigen wir aber oft dazu mit offenen Augen ins Unglück zu rennen. Fatalerweise sehen wir den Stein aber und rennen trotzdem dagegen. In dem Augenblick brauchen wir den Schmerz, wollen wir jammern, bedauert werden und dadurch im Mittelpunkt stehen. Was wir leider in diesem Augenblick nicht bedenken ist aber die Macht, die unser Geist über die Materie entfaltet. Wir wollen leiden, wollen krank sein – und unser Körper erhört den Wunsch und wird krank –. Dies ist uns, im Nachhinein betrachtet, natürlich nicht recht, wir sind aber in die Falle gegangen. Der Weg aus dieser Falle ist mit mehr Mühen verbunden als uns lieb ist.

Die Steine auf unserem Weg, was sind dies für Steine? —- so werde ich oft gefragt.

Ganz einfach! z. B. Faulheit, im Sinne von körperlicher/geistiger Trägheit, falsche Ernährung, falscher Stolz, zu großes Gewicht auf Äußerlichkeiten im Sinne von Neid auf materiellen Besitz u.s.w.

Dies sind unsere Stolpersteine, die zu unseren körperlichen Problemen (Krankheiten) führen.

Der Sinn, die Lehre aus dieser Geschichte ?

Wir haben die Macht uns krank zu machen. Wir müssen selbst auf uns achtgeben, es kann kein anderer für uns übernehmen.

Wir haben die Macht uns wieder selbst gesunden zu lassen. Was in die eine Richtung funktioniert klappt genauso gut in die Andere.

Mein Angebot als Heiler:

ich möchte die Anschubenergie liefern, um wieder auf dem eigenen Weg zu gehen.

Abstand vom Schmerz zu bekommen, um die eigene Richtung wiederzufinden.

Erneut die Freude zu spüren, im eigenen Körper zu sein, den Antrieb zu haben, dort wieder sein zu wollen.

Freier Wille

Von jeher vertrete ich die Ansicht für den Heiler soll der Freie Wille des Patienten immer die oberste Priorität haben!

Mit anderen Worten, nur dem Patienten der freiwillig zu dem Heiler kommt und eine Heilsitzung möchte, darf ich auch eine solche geben.

Dieses Denken entstand aus Beobachtungen und Überlegungen, die ich im Laufe der vielen Jahre als Heiler gemacht habe.

Es wurden manchmal Menschen zu mir gebracht, bei denen die Angehörigen der Meinung waren, der – oder diejenige brauchten `dringend´eine Heilsitzung. In diesen Fällen erklärte ich, was ich tue und fragte dann, ob sie es denn wollten. Bei einer Ablehnung gab es keine Behandlung.

Ich habe Heiler beobachtet, die mit Manipulationen, Ängsten und Abhängigkeiten gearbeitet haben. Auch solche, die versuchten finanzielle Vorteile aus der Notsituation der Hilfesuchenden zu ziehen . Hier wird der Freie Wille umgangen und geblendet.

So entstanden in mir ethische und moralische Prinzipien, nach denen ich zum Beispiel einen Handlungsrahmen für Heiler geschrieben habe (Heilerkodex).

Nachdem ich das Standardwerk der englischen Heilervereinigung (United Kingdom Healers) übersetzt hatte, fand ich dort im Grunde genau diese ethischen und moralischen Prinzipien wieder nach denen ein Heiler arbeiten sollte.

Alles schön und gut!

In Diskussionen angesprochen und aus eigener Erfahrung erlebt, entstehen jedoch im Leben Sonderfälle, die eine Erweiterung der Regeln fordern.

- Jedenfalls glaubte ich dieses -

Was geschieht, wenn ein Patient sich im Dämmerzustand oder Koma befindet, zu jung oder zu alt ist um sich artikulieren zu können?

Hier kommt der Begriff; „ Stellvertreter“ (z.B. Eltern, Familie oder Freunde) zum Tragen. Am Anfang hatte ich ein Problem damit `über den Kopf ´ des Patienten hinweg, die Fürbitte eines Stellvertreters zu akzeptieren, war ich doch gefangen in den aufgestellten Prinzipien, nachdem der Freie Wille die oberste Priorität besitzt.

Und nun ??

Ich versuchte mich diesem Problem auf folgende Weise zu nähern.

Im Laufe der vielen Jahre in denen ich mit Menschen energetisch gearbeitet habe, zeigte sich bei mir die Fähigkeit aus den Reaktionen des menschlichen Energiefeldes herauszulesen ob und auf welche Art meine Bemühungen von dem jeweiligen Körper angenommen wurden, … oder auch nicht.

Dies hatte manchmal dazu geführt, dass ich Patienten sagen musste, dass eine Behandlung durch mich bei Ihm/Ihr zur Zeit nicht sinnvoll wäre.

So glaubte ich für dieses Problem gerüstet zu sein.

Aber wie so oft im Leben kommt es ganz anders als wir glauben, uns wünschen oder vorstellen!

Wir lernen immer dazu, jedenfalls hoffe ich es von ganzem Herzen!

Unter anderem durch die Arbeit mit Paul Jacobs, einem Tutor des Arthur Findley College in Stansted England www.arthurfindlaycollege.org/ und eigener Weiterentwicklung

durch Literatur, Diskussionen (z.B. mit meiner Frau Marion) und vielen befreundeten spirituell interessierten Menschen, zeigten sich mir immer stärker die Zusammenhänge zwischen der Seele, Geist und physischem Körper. Wenn die Seele eine Heilung (z.B.durch einen Heiler) nicht zulässt, müssen wir das akzeptieren. Unsere Fürbitte, die energetischen Bemühungen und alle sonstigen Anstrengungen verpuffen einfach im Nichts.

Diese Erkenntnis soll die vorhin erwähnten ethischen und moralischen Erwägungen und Prinzipien nicht ersetzen oder überflüssig machen, Nach meinem jetzigen Wissen und meiner Überzeugung ist es so etwas wie eine Kontrollinstanz, die uns immer über die Schulter schaut und uns in unsere Schranken weist.

Krebs … nein danke

Ich habe mal Wikipedia bemüht um `Krebs´ zu definieren:

Krebs, Krebsgeschwulst, syn. Malignom bezeichnet in der Medizin einen bösartigen Tumor – eine bösartige Gewebeneubildung .

Prinzipiell kann jedes Organ des menschlichen Körpers von Krebs befallen werden. Es gibt jedoch erhebliche Häufigkeitsunterschiede nach Alter, Geschlecht, kollektiver Zugehörigkeit, geographischer Region, Ernährungsgewohnheiten und ähnlichen Faktoren. In Deutschland treten Krebserkrankungen gehäuft in Organen wie Brustdrüse (Frauen), Prostata (Männer), Lunge und Dickdarm auf.

Bei Krebszellen ist die Abstimmung von Wachstum, Teilung und Zerstörung im Zellverband außer Kraft gesetzt. Regulierende Signale werden nicht erkannt oder nicht ausgeführt, da meistens der dafür benötigte genetische Code defekt ist.

Etwa 5.000 der insgesamt 25.000 Gene des Menschen sind für die sichere Erhaltung des genetischen Codes von einer Zellgeneration zur nächsten zuständig. Diese sogenannten Protoonkogene und Tumorsuppressorgene überwachen die korrekte Abfolge der Basenpaare in der DNA nach jeder Reduplikation, entscheiden über die Notwendigkeit von Reparaturvorgängen, halten den Zellzyklus an, bis die Reparaturen ausgeführt sind, und veranlassen gegebenenfalls einen programmierten Zelltod (Apoptose), falls die Reparatur nicht zum Erfolg führt.

Nach der heute plausibelsten Theorie der Krebsentstehung (Karzinogenese) ist das primäre Krankheitsereignis eine Veränderung in einem dieser „Wächtergene“, entweder durch einen Kopierfehler oder seltener durch eine angeborene Mutation. Dieses Gen kann dann den von ihm überwachten Teilschritt nicht mehr korrekt begleiten, so dass es in der nächsten Zellgeneration zu weiteren Defekten kommen kann. Ist ein zweites Wächtergen betroffen, so potenziert sich der Effekt fortlaufend. Wenn auch Apoptose-Gene (z. B. p53) betroffen sind, die in einer solchen Situation den programmierten Zelltod auslösen müssten, werden diese Zellen unsterblich.

Durch weitere Veränderungen der DNA kann die Zelle zusätzliche Eigenschaften ausbilden, die eine Behandlung der Krebserkrankung erschweren, darunter die Fähigkeit, unter Sauerstoffmangel zu überleben, eine eigene Blutversorgung aufzubauen (Angiogenese) oder aus dem Verband auszuwandern und sich in fremden Geweben wie Knochen, Lunge oder Gehirn anzusiedeln (Metastasierung). Erst durch diese Fähigkeit gewinnt der Krebs seine tödliche Potenz: 90% aller Krebspatienten, bei denen die Krankheit tödlich ausgeht, sterben nicht am Primärtumor, sondern an den Folgekrankheiten der Metastasierung.

Das Immunsystem versucht grundsätzlich, die unkontrolliert wachsenden Zellen zu bekämpfen. Da diese aber in vielerlei Hinsicht normalen Körperzellen gleichen, sind die Abwehrmaßnahmen meist nicht ausreichend, um den Tumor zu kontrollieren.

So weit der Beginn der medizinischen Erklärung bei Wikipedia.

Wenn man sich weiter in der medizinischen Literatur, in Internet-Foren oder in Fachvorträgen mit dem Thema Krebs beschäftigt, bekommt man immer wieder bestätigt, dass z.B. alle lebenden Organismen immer und zu jederzeit Krebszellen in sich tragen . Wie oben schon erklärt ist der Körper dauernd beschäftigt diesem ausufernden Zellwachstum entgegenzusteuern.

Mich interessiert nun; wie kann ich mir diesen Krebs vorstellen?

Da ich immer versuche mir ein

  • Bild
  • ein Gefühl oder
  • ein energetisches Empfinden

für alle Arten von körperlichen Fehlfunktionen zu erstellen, habe ich beim Krebs ein

Bild eines Wirsingkohls auf glattem Parkettboden

ein Gefühl von einem spitzem Nadelkissen in meinen Händen

ein energetisches Empfinden von chaotischen Verschlingungen auf sonst geordneten Bahnen

natürlich sind alle Erklärungsversuche aus manchen Sichtweisen immer unzureichend, aber dies ist für mich nicht so entscheidend.

Wie nähere ich mich nun als energetischer Heiler dem Krebs?

Wenn etwas schon von sich aus überreichlich blüht und gedeiht so werde ich dem natürlich nicht noch zusätzliche Energie zuführen!

Die Frage ist nun, welche Möglichkeiten stehen mir dann zur Verfügung?

Schauen wir in folgende Überlegung hinein.

Jede Krankheit hat einen Grund. — Auch wenn er uns manchmal erst im Nachhinein klar wird —, ….so wir danach suchen.

Meistens sind es Gründe unsere Lebensweisen wie innere und äußere Prioritäten, Ernährung, Bewegungsgewohnheiten, spirituelle Ansichten o.ä. dringend zu ändern.

Einige Menschen beginnen relativ schnell schon nach der Diagnose „Krebs“ eine Art innere Nabelschau zu halten, Fragen nach dem Sinn des Lebens stellen, Ihr Selbst, Ziele und Perspektiven werden infrage gestellt.

Wut über dieses Ungewollte (Krebs) in sich stellt sich ein.

Wichtig ist nun das weitere Vorgehen in dieser Phase.

Ein Satz geht mir in diesem Zusammenhang nicht aus dem Sinn; „ Der Untermietvertrag ist so was von gekündigt!“ Eine Aussage getroffen nachdem die Trauer über die Diagnose, die erste Wut und Verzweiflung sich gelegt hatten und der innere Kampf gegen den Krebs aufgenommen wurde!

Bewundernswert kann ich nur sagen!

In späteren Unterhaltungen hieß es dann z.B.; „… als mir der Arzt sagte, der Krebs sei operabel, habe ich den Kampf aufgenommen.“ — oder :“ …mir wurde ein Weg gezeigt, den Krebs zu besiegen“.

Hier wird der Grundstein gelegt gesund aus Allem herauszukommen.

Nun ist das Umfeld gefragt, den starken Weg gemeinsam mit der/dem Kranken zu gehen. Der Tatsache `Krebs´ ist ins Auge zu schauen, es als das anzunehmen was es verkörpert und nicht negative Energie hineinzupumpen, sondern positive Erfahrungen zuzulassen und auch lachen zu dürfen, wenn einem danach ist.

Wichtig wiederun aber ist aber auch dem Weinen und Wehklagen, dem Jammern und Hinausschreien Zeit und Raum zuzugestehen.

Welche Möglichkeit ……? Das war die Frage

Da ich der Überzeugung bin, das in unserem gesamten Wesen eine Art Blaupause existiert, in der hinterlegt ist wie jedes noch so kleine Teilchen unseres Körpers in „gesundem“ Zustand aussieht, so überzeugt bin ich auch davon, dass es möglich sein muss unseren inneren Heilkräften Zugang zu diesen Blaupausen zu verschaffen.

Über den Weg den „Sinn der Krankheit“ zu erkennen, kann man den inneren Dialog mit dem Krebs aufnehmen. Er ist und bleibt, solange er vorhanden ist, ein Teil des Körpers. Na gut, dann rede ich halt mit ihm! — Bei Blumen soll es ja auch helfen —

Lassen wir mal die Phantasie spielen. Bild

Wie groß ist der Krebs ? 4 – 5 cm haben sie gesagt, OK. Nehmen wir also mein inneres Bild des 4 -5 cm großen Wirsing auf dem glatten Parkett. So habe ich einen Ansprechpartner, den ich mir vorstellen kann!

Meine innere Frage an mich ist, habe ich den Sinn der Krankheit für mich begriffen? – Ja – gut. So kann ich nun mit Überzeugung zu dem Wirsing … sorry … Krebs sagen: „ OK ich habe verstanden warum du da bist, ich habe begriffen was ich ändern muss. Du hast deine Aufgabe erfüllt! Nun bitte ich dich, dich wieder in normale Zellen zu verwandeln, dich aufzulösen und mich zu verlassen.“

Wenn ich nun mir vorstelle wie die aufgeblühten Zellen sich wieder verkleinern, nach und nach verschwinden, sich auflösen, sich der ursprünglichen Blaupause anpassen. Habe ich meiner eigenen Heilkraft den Weg gezeigt mit dem Krebs fertig zu werden.

Wer nicht den Weg des Bildes gehen möchte Ein Gefühl

Wie war doch das Gefühl des Krebses? Wie ein spitzes Nadelkissen in meinen Händen.

Hier benutzen wir den Therapeutic Touch, das Berührungslose Heilen.

Feinste Veränderungen in der Ausstrahlung des Körpers können wir mit den Handflächen wahrnehmen, wenn wir uns diesen subtilen Empfindungen öffnen und sie zulassen.

Fahre ich mit meinen Händen über den Körper ohne ihn zu berühren (ca. 2 -5 cm über der Haut schwebend), so empfinde ich dort wo der Krebs diagnostiziert wurde genau eben dieses Gefühl. Es fühlt sich einfach falsch an, es gehört einfach dort nicht hin. Wie hieß es doch vorhin? „ Der Untermietvertrag ist so was von gekündigt!“ Der Schmerz ist nicht richtig, das Gefühl ist aggressiv. Mein Körper sollte sich ruhig, friedlich und sanft anfühlen, Wärme und Kälte können sich abwechseln, aber diese Gefühl lässt die Haare zu Berge stehen.

Während wir mit den Händen über diese Stelle fahren, so stellen wir uns vor, wie dieses Nadelkissen langsam aber stetig stumpfer wird, die Spitzen ihre Schärfe verlieren. Immer wieder glätten wir die Oberfläche und spüren wie dieser scharfe Schmerz langsam weicht. Mit der Zeit entsteht langsam das Gefühl der Sanftheit und des Friedens.

Nur —- hier wie bei allen Therapien — gilt das Wort mit dem großen „GGeduld.

Ein Wort, das man wirklich nicht hören möchte, …. aber …. so leid es mir tut, es steht vor allen Veränderungen. Soweit ich weiß entsteht der Krebs ganz selten über Nacht, und noch seltener geht er in dieser gleichen Zeitspanne.

Wer weder mit dem Bild noch mit dem Gefühl in der beschriebenen Art umgehen mag, kann ein energetisches Empfinden zu Hilfe nehmen.

Ich hatte es als ein

energetisches Empfinden von chaotischen Verschlingungen auf sonst geordneten Bahnen“ beschrieben.

Hierbei brauchen wir eine Kombination aus Bild und Gefühl. Lösen wir uns von dem Wirsingkohl und dem Nadelkissen.

Stellen wir uns bitte vor, das im Körper alles in energetischen Bahnen fließt. Störungen in diesem Fluss verursachen Stauungen, Verwirbelungen – eben die benannten chaotischen Verschlingungen. Der Krebs steht nun wie ein Felsen inmitten des Flusses. Selbst ein Lavastrom versucht um solche Hindernisse herum zu fließen.

Mit Gewalt geht schon mal gar nichts, auch hier ist wieder die Geduld gefragt.

Nur ein stetes Abtragen dieses (Krebs)Felsens wird den Fluss wieder ruhig fließen lassen. Stellen wir uns nun vor, über unserem Kopf entsteht ein warmes heilendes Licht. Mit jedem Atemzug nehmen wir einen kleinen Teil dieses Lichtes in uns auf, beim Ausatmen schicken wir dieses Licht durch die Bahnen des Körpers und reinigen ihn von allen störenden Blockierungen. Sobald dieses Licht auf den Krebs trifft nimmt es jeweils einen kleinen Teil davon mit und spült ihn aus dem Körper aus. Leider ist es aber immer nur ein kleiner Teil. So ist auch hier wieder das „G“-Wort gefragt. Geduld und Vertrauen in die eigenen Selbstheilungskräfte und in die in uns vorhandenen Blaupausen.

Fernsehfilm “das Geheimnis der Heilung – wie altes Wissen die Medizin verändert”

Heute Abend zeigte der HR einen wirklich sehenswerten Film über Geistiges Heilen.

Ich wünsche mir, daß nicht nur hilfesuchende Menschen und Ihre Angehörigen diesen Film gesehen, sondern auch viele Ärzte und Mitarbeiter aus  Pflegeberufen interessiert zugeschaut haben.

Immer mehr renommierte Vertreter der modernen Medizin erkennen die Möglichkeiten, die im Zusammenwirken  von Erkenntnissen aus neuester medizinischer Forschung und altem Wissen über die Heilung stecken.

Eindrucksvoll wurde gezeigt, wie eine Verbindung dieser Methoden den kranken Menschen eine wesentliche effektivere Genesung ermöglichen kann.

Hier istder Link, wie im Fernsehen angegeben:  http://www.das-geheimnis-der-heilung.de/

Neuer Sendetermin: 15. Dezember 2010, 23.30 Uhr, im Ersten